Anne Brasseur (DP)

Anne Brasseur
Gebuertsdaag
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Berufflech Qualifikatioun
* Echevin, Ville de Luxembourg depuis le 10/11/2005 * Echevin, Ville de Luxembourg du 01/01/1982 au 06/08/1999 * Conseiller communal, Ville de Luxembourg du 01/01/1976 au 31/12/1981 * Psychologue diplômé
Ausgeübte Professioun
* Vice-Président du Bureau définitf depuis le 08/07/2009 * Vice-Président du groupe politique démocratique depuis le 09/10/2004 * 1er Vice-Président du Parti démocratique depuis le 10/10/2004 * Membre du Parti démocratique depuis 1975
Uertschaft
-
Walkrees
Zentrum
Landeslëschteplaatz
-
(...) Ech ginn Iech recht wann der sot et misst een strukturell Aennerungen virhuelen fir d´Armut ze bekämfen. Well dat awer am Moment net geschidd, an duerch d´Krise mer riskéieren, dass méi Leit vun Armut kënne betraff sinn, ass et ganz positive wann kann op Ariichtungen wéi d´Epicerie sociale kann zreckgegraff ginn. (...)
 
Parlamentaresch Aarbecht
Froen un Anne Brasseur
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Fro zum Thema Demokratie an Biergerechter
25.09.2011
Vum:
casimir yatnez

Bonsoir Madame la députée,
pouvez-vous me dire quand le projet de loi numero 5949 relatif aux
registres communaux des personnes physiques verra le jour et mettra fin aux
injustices locales ?
amitiés luxembourgeoises,
casimir
Äntwert vum Anne Brasseur
bis elo kengRecommandatiounen
27.09.2011
Anne Brasseur
Bonjour,
Le Projet de loi 5949 relatif aux registres communaux des personnes physiques tout comme le Projet de loi relatif à l´identification des personnes physiques, au registre national des personnes physiques et à la carte d´identité ont été retirés du rôle de la Chambre le 18. August 2011. Le Conseil d´Etat avait suggéré de faire un texte unique. Ceci veut dire que les Ministres de l´Intérieur et de la Justice doivent maintenant faire élaborer un nouveau projet de loi.
Malheureusement je n´ai pas la possibilité de vous dire quel délai le Gouvernement s´est fixé pour déposer un nouveau projet de loi.
mat beschte Gréiss
Anne BRASSEUR

29, rue Marie-Adélaïde
L-2128 Luxembourg
Tél.: +352 447147
Email: abrasseur@chd.lu
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Fro zum Thema Sécherheet
15.05.2013
Vum:
Fred Jacoby

Madame Brasseur

Et geet em di nei Carte d´identité:
Waart Dir schon zu Auschwitz?
Hutt Dir dat Buch IBM and the Holocaust gelies? www.amazon.de
E fuerchbart awer wichtegt Buch wat mat historesche Fakten oppeleed wei eng eenzeg Maschinn, su kleng dass si op e Kichendesch passt, d´Registréierung ermeiglecht huet, vun de Judden, politesche Géigner, Synti, Roma, Aalen an Handicapéierten a fin de compte d´Shoa ermeiglecht huet. D´Deportatiounen an d´Massemorden un iwer 6Millioune Judden saitens de Nazien hätt nimols kenne sou systematesch ausgefouert ginn ouni d´Registréierung vun där Maschinn a fin de Compte huet dës "ChipMaschinn" vun Hollerith/IBM d´Shoa an Europa meiglech gemaach. an hei eng Referenz vum United States Holocaust Memorial Museum an enger Foto vun dëser Doudesmaschinn vum Arnold Kramer. www.jewishvirtuallibrary.org Wei en historescht Wëssen an Verständniss huet e Politiker ärer Meenung no fir d´Shoa, wann dee Politiker dës RFIDChips an de Carte d´identitéën mat enger Jostëmm legitiméiert? Wei passt de Regret fir Auschwitz an d´Legitiméieren vun Masseregistratioun vu Fangerofdreck, Gesiichtserkennungscode asw an een Weltbild?

Wei wëllt Dir verhënneren dass d´Diktaturen vun haut dës Technologie net mëssbrauchen fir Staatsterror géint hier eege Leit ze bedreiwen? Well dei kennen sech jo dann d´Hänn an Onschold wäschen wann si sech op eng Demokratie wei Lëtzebuerg/Europa beruffe kennen, fir dëse "BigBrother" an hirem Land duerchzesetzen fir politesch Oppositioneller asw z´ermorden? Den Här Colombera huet mer iwregens hei scho geaentwert: www.politikercheck.lu

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Fro zum Thema Gesondheet
01.10.2013
Vum:
Tom Frantzen

1. Halten Sie die Repression und die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten für eine sinnvolle Säule der Drogenpolitik?
2. Wollen Sie die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten generell eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
3. Wollen Sie die Strafverfolgung des Anbaus weniger Hanfpflanzen zur Deckung des Eigenbedarfs eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
4. Wie stehen Sie zur aktuellen angeblichen Entkriminalisierung?
5. Wie stehen Sie zu einem Modellversuch für eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten an Erwachsene?
6. Wie stehen Sie zur Qualitätskontrolle von Drogen wie Cannabis?
7. Halten Sie es für sinnvoll, dass Cannabiskonsumenten bei der Überprüfung der Fahreignung gegenüber Alkoholkonsumenten benachteiligt werden oder setzen Sie sich für eine Gleichbehandlung ein?
8. Welchen Handlungsbedarf sehen sie beim Einsatz von Cannabis als Medizin?
9. Welche drogenpolitischen Initiativen gab es von ihrer Partei und Fraktion in der aktuellen Legislaturperiode?
10. Welche drogenpolitischen Initiativen plant ihre Partei und Fraktion für die kommende Legislaturperiode?
Äntwert vum Anne Brasseur
bis elo kengRecommandatiounen
09.10.2013
Anne Brasseur
1. Halten Sie die Repression und die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten für eine sinnvolle Säule der Drogenpolitik?

In Sachen Drogen und Drogenabhängigkeit befürwortet die DP eine Politik, die verstärkt auf Vorbeugung, Betreuung und Reduzierung der Risiken setzt. Da die Erstkonsumenten von Drogen immer jünger werden, muss die Prävention bereits in der Grundschule mit einer entsprechenden Sensibilisierungskampagne beginnen. Wir werden das Angebot hinsichtlich der Therapien erweitern und eine engere Begleitung der Drogensüchtigen gewährleisten. Da sich Strukturen wie das "Tox-in", die es den Drogensüchtigen ermöglichen, ihre Drogen unter adäquaten hygienischen Bedingungen zu nehmen, sich bewährt haben, werden wir die Dezentralisierung solcher Strukturen vorantreiben. Parallel zu einer vorbeugenden Drogenpolitik, muss jedoch der Drogenhandel weiterhin aktiv bekämpft werden.

2. Wollen Sie die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten generell eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?

Wir wollen die bestehende Gesetzgebung nicht abändern.

3. Wollen Sie die Strafverfolgung des Anbaus weniger Hanfpflanzen zur Deckung des Eigenbedarfs eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?

Wir wollen die bestehende Gesetzgebung nicht abändern.

4. Wie stehen Sie zur aktuellen angeblichen Entkriminalisierung?

Wir wollen die bestehende Gesetzgebung nicht abändern.

5. Wie stehen Sie zu einem Modellversuch für eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten an Erwachsene?

Wir verschließen uns nicht einer Diskussion über die legale Verabreichung von Drogen unter ärztlicher Aufsicht, mit dem Ziel die Drogenabhängigkeit zu reduzieren und zu entkriminalisieren.

6. Wie stehen Sie zur Qualitätskontrolle von Drogen wie Cannabis?

Wir sind uns des Problems der Qualität des Cannabis bewusst, dessen Wirkung nicht nur aufgrund des THC-Gehalts bedeutenden Schwankungen unterliegen kann, sondern zudem mit anderen gesundheitsschädlichen Produkten gestreckt wird. Eine Qualitätskontrolle eines illegalen Produkts wird allerdings kaum möglich sein. Sollte Cannabis als Medizin und im Rahmen einer medizinischen Verordnung legalisiert werden, muss es natürlich auch einer Qualitätskontrolle unterzogen werden. 7. Halten Sie es für sinnvoll, dass Cannabiskonsumenten bei der Überprüfung der Fahreignung gegenüber Alkoholkonsumenten benachteiligt werden oder setzen Sie sich für eine Gleichbehandlung ein?

Um die Verkehrssicherheit bestmöglich zu gewährleisten, setzt sich die DP für die Gleichbehandlung bei der Überprüfung der Fahreignung ein: sowohl Alkohol- und Drogenkonsum müssen im Rahmen von Verkehrskontrollen aufgrund klarer Kriterien überprüft werden können. Wir sind in diesem Zusammenhang der Meinung, dass eine hohe Qualität der Kontrolle wichtig ist, um das Risiko von Fehldiagnosen und Falschbestrafung auszuschließen.

8. Welchen Handlungsbedarf sehen sie beim Einsatz von Cannabis als Medizin?

Viele Mediziner haben den therapeutischen Nutzen von Cannabis bei verschiedenen Erkrankungen mittlerweile erkannt, dennoch sehen wir uns nicht in der Lage darüber zu befinden, ob Cannabis medizinisch eingesetzt werden sollte. Darüber müssen die für die Zulassung von Medikamenten zuständigen Gremien bei der CNS befinden.

9. Welche drogenpolitischen Initiativen gab es von ihrer Partei und Fraktion in der aktuellen Legislaturperiode?

Question écrite n°255 - Sujet : Inhalation du gaz contenu dans les recharges de briquets

Question urgente n°1780 - Sujet : Fouilles et dépistages de drogues dans le milieu scolaire

Question urgente n°1843 - Sujet : Tests de dépistage de drogues au LTA


10. Welche drogenpolitischen Initiativen plant ihre Partei und Fraktion für die kommende Legislaturperiode?

Die folgenden Textabschnitte aus unserem Wahlprogramm beinhalten drogenpolitische Initiativen.

Angemessene Hilfe für Drogensüchtige

In Sachen Drogen und Drogenabhängigkeit befürwortet die DP eine Politik, die verstärkt auf Vorbeugung, Betreuung und Reduzierung der Risiken setzt. Da die Erstkonsumenten von Drogen immer jünger werden, muss die Prävention bereits in der Grundschule mit einer entsprechenden Sensibilisierungskampagne beginnen. Wir werden das Angebot hinsichtlich der Therapien erweitern und eine engere Begleitung der Drogensüchtigen gewährleisten. Da sich Strukturen wie das "Tox-in", die es den Drogensüchtigen ermöglichen, ihre Drogen unter adäquaten hygienischen Bedingungen zu nehmen, sich bewährt haben, werden wir die Dezentralisierung solcher Strukturen vorantreiben. Parallel zu einer vorbeugenden Drogenpolitik, muss jedoch der Drogenhandel weiterhin aktiv bekämpft werden.

Resozialisierungsvertrag für Drogenabhängige

Wegen Drogenkonsum verurteilten Menschen soll nach Ansicht der DP ein Resozialisierungsvertrag angeboten werden, mit Hilfe dessen sie in einer offenen Struktur einer Ausbildung nachgehen können solange sie "clean" sind. Bei Rückfälligkeit drohen jedoch die Inhaftierung und das Inkrafttreten der verhängten Strafe.
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Är Fro un Anne Brasseur
D'Froenfunktioun gouf entre-temps zou gemaach.