Christine Doerner (CSV)

Christine Doerner
Donnéeën zur Persoun
Joergang
1953
Berufflech Qualifikatioun
-
Ausgeübte Professioun
-
Uertschaft
-
Walkrees
Süden
Landeslëschteplaatz
-
weider Profiler
Ëffentlech Aussoen
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Fro zum Thema Schoulen
26.05.2009
Vum:

An der neier Ecole fondamentale ass daat educatift Personal jo mat verankert gin. Am Moment sin Diskussiounen iwwert Tache vun desem Personal voll an der Endphase, awer wei sou oft dir dest Personal net zur Zefriddenheet. Educateueren an Gradueen sin der Meenung, dass sie hier Tache net kennen iergendwou adequat erfellen, wann sie vun der Schoul an Maison Relais, Bustransporter... mussen hin an her rennen.
Laut Ausoen ass dest den Problem eben zweschent verschiddenen Kaderen, deen vum E Kader an den A KAder. Verschidden Rechter an PFlichten dei leider guer net mat eneen kompatibel sin.

Lo meng Fro un iech konkret: Wei keint dir iech virstellen dass desen Problem keint geleist gin, fir dass eng gudd Zesummenaarbecht am Interessi vun all Kand zweschent Schoulmeeschter an dem edukativem Personal maachbar wier?

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Fro zum Thema Gesondheet
27.05.2009
Vum:

Guten Tag Frau Doerner,
am 18.11.2006 sagte Herr Professor Wulf Rössler im Luxemburger Wort: "Es gibt noch eine Reihe Langzeitpatienten im CHNP, aber wir haben Probleme sie in angemessenen Wohnungen ausserhalb unterzubringen. Familienpensionen im Norden des Landes sind keine Alternative." Ich kenne Betroffene, die in solchen unbetreuten Pensionen oder auf Campingplätzen oder in anderen prekären Wohnsituationen leben müssen. Die Betreiber dieser Einrichtungen sind mit der ihnen zwangsweise auferlegten Betreuung vollkommen überfordert. Schlimmer noch: sie sind in Gefahr! Diese unbetreuten Patienten sind in ihrer Hilflosigkeit und ihrer Verbitterung eine Gefahr für sich und ihre Umwelt.
Aus internationalen Studien weiss die psychiatrische Fachwelt, dass die Gefahr eines Impulskontrollverlustes bei Patienten in solchen unbetreuten Situationen sehr gross ist. Sie werden durch diese Umstände zu lebenden Zeitbomben. Wenn diesen Menschen dann auch noch die Aufnahme in den dafür vorgesehenen Kliniken des Landes verwehrt wird, potenziert sich ihre Verzweiflung, ihre Panik und ihre Amokbereitschaft noch um ein Vielfaches! Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um Gewalt und Folter.
Was gedenken Sie, Frau Doerner, in der nächsten Legislaturperiode zu tun um diese Gefahr für die Bevölkerung zu beseitigen?
Werden Sie sich für die Einsetzung einer Untersuchungskommission einsetzen, die die vermeintlichen Patientenmisshandlungen im luxemburgischen Psychiatriewesen untersucht?
Herr Professor Werner hat im Saarland die psychiatrische Anstalt aus menschenrechtsrelevanten Gründen abgeschafft. Werden Sie sich ebenfalls für diese Lösung einsetzen?
"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschliesst wird nicht nur blind für die Gegenwart: er wird schlichtweg unfähig zur Zukunftsgestaltung. Nur so sind Versöhnung, Vergebung, Heilung, Fortschritt möglich." (Lux. Wort, 8.10.07)
Hochachtungsvoll
, Psychologe, Gründer der LGSP (Letzebuerger Gesellschaft fier Sozialpsychiatrie)

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Är Fro un Christine Doerner
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