Karine Reuter (ADR)
Kandidatin Chamber 2009
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Karine Reuter
Joergang
1969
Berufflech Qualifikatioun
Maître en droit
Ausgeübte Professioun
Notaire
Uertschaft
-
Walkrees
Norden
Landeslëschteplaatz
keinen
(...) Eis aktuel Regierung huet eng Studie versprach – daat am Kader vun der Gehälterreform – eeben justement iwwert d’Situatioun waat Diplomer etc ugeet, leider ass döss studie nött veröffentlecht gin virun den Wahlen, esou datt et fir en Aussenstehenden schwéier ass fir dodriwwer en Statement ze maachen. (...)
 
Froen un Karine Reuter
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Fro zum Thema Integratioun
26.05.2009
Vum:

Elo ass et geschitt: Eng Epidemie ënnert Déieren ass op de Mënsch iwwergesprong a kann och elo vu Mënsch op Mënsch iwwerdroe ginn. Bis elo ginn et virun allem Fäll a Mexiko an an den USA.
Fir wéi grouss haalt Dir d´Gefoer vun enger Pandemie vun der Schwéngsgripp?

Bis elo as nach keng Äntwert agetraff. Fir eng Noriicht ze kréien, wann eng Äntwert antrëfft, gitt Är e-Mails Adress iwwert d\ Benoriichtegungsfunktioun hei ënnen un.
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Beim Antreffe vun enger Noriicht Bescheed soen
Fro zum Thema Schoulen
26.05.2009
Vum:

Madame Reuter,

"Wat solle mir schaffen, mir komme jo souwisou duerch!" Fir vill Opreegung huet e rezenten oppene Bréif vun iwwer 600 Enseignanten un d´Edukatiounsministesch gesuergt: Si fuerderen doran, datt d´Promotiounscritère virun allem am Secondaire technique reviséiert ginn, den Ament géng et de Kanner mat iwwerdriwwene Kompensatiounen ze liicht gemaach ginn.

Ich froen mich ´Ass d´Schoul um Holzwee? Well et de Schüler mam Kompenséieren ze liicht gemaach gëtt?´


Bis elo as nach keng Äntwert agetraff. Fir eng Noriicht ze kréien, wann eng Äntwert antrëfft, gitt Är e-Mails Adress iwwert d\ Benoriichtegungsfunktioun hei ënnen un.
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Beim Antreffe vun enger Noriicht Bescheed soen
Fro zum Thema Nationales
26.05.2009
Vum:

Madame Reuter,
Ich hun mech gefroed wei aer Astellung vis à vis vun dem neien Hondsgesetz as?

Villmols Merci,


Bis elo as nach keng Äntwert agetraff. Fir eng Noriicht ze kréien, wann eng Äntwert antrëfft, gitt Är e-Mails Adress iwwert d\ Benoriichtegungsfunktioun hei ënnen un.
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Beim Antreffe vun enger Noriicht Bescheed soen
Fro zum Thema Nationales
26.05.2009
Vum:

Madame Reuter,
Meng dir dat et richteg wor, dat d´Regierung der Dexia an der Fortis gehollef hun?
Merci

Bis elo as nach keng Äntwert agetraff. Fir eng Noriicht ze kréien, wann eng Äntwert antrëfft, gitt Är e-Mails Adress iwwert d\ Benoriichtegungsfunktioun hei ënnen un.

Op dës Äntwert waarde bis elo 2 Interesséiert
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Beim Antreffe vun enger Noriicht Bescheed soen
Fro zum Thema Gesondheet
27.05.2009
Vum:

Guten Tag Frau Reuter,
am 18.11.2006 sagte Herr Professor Wulf Rössler im Luxemburger Wort: "Es gibt noch eine Reihe Langzeitpatienten im CHNP, aber wir haben Probleme sie in angemessenen Wohnungen ausserhalb unterzubringen. Familienpensionen im Norden des Landes sind keine Alternative." Ich kenne einige Betroffene, die in solchen unbetreuten Pensionen oder auf Campingplätzen oder in anderen prekären Wohnsituationen leben müssen. Die Betreiber dieser Einrichtungen sind mit der ihnen zwangsweise auferlegten pädagogischen Betreuung vollkommen überfordert. Schlimmer noch: sie sind in Gefahr! Diese unbetreuten Patienten sind in ihrer Hilflosigkeit und ihrer Verbitterung eine Gefahr für sich und ihre Umwelt.
Aus internationalen Studien weiss die psychiatrische Fachwelt, dass die Gefahr eines Impulskontrollverlustes bei Langzeitpatienten in solchen unbetreuten Situationen sehr gross ist. Sie werden durch diese Umstände zu lebenden Zeitbomben. Wenn diesen Menschen dann auch noch die Aufnahme in den dafür vorgesehenen Kliniken des Landes verwehrt wird, potenziert sich ihre Verzweiflung, ihre Panik und ihre Amokbereitschaft noch um ein Vielfaches! Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um strukturelle Gewalt und Folter.
Was gedenken Sie, Frau Reuter, in der nächsten Legislaturperiode zu tun um diese grosse Gefahr für die Bevölkerung speziell des Nordens zu beseitigen? Herr Professor Werner hat im Saarland die psychiatrische Anstalt aus menschenrechtsrelevanten Gründen abgeschafft. Werden Sie sich ebenfalls für diese Lösung einsetzen?
"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschliesst wird nicht nur blind für die Gegenwart: er wird schlichtweg unfähig zur Zukunftsgestaltung. Auch in einer postmodernen Gesellschaft braucht Zukunft Erinnerung. Nur so sind Versöhnung, Vergebung, Heilung, Fortschritt möglich." (Ady Richard, Luxemburger Wort, 08.10.2007)
Hochachtungsvoll
, Psychologe im CHNP und Gründer der LGSP (Letzebuerger Gesellschaft fier Sozialpsychiatrie)
Äntwert vum Karine Reuter
1Recommandatioun
28.05.2009
Karine Reuter
Bonjour Herr Dr.HOTTUA, Hei déi gemeinsam Positioun vun eiser Partei par rapport zu ärer Froo:

"Sehr geehrter Herr ,

Wir danken Ihnen für Ihre Anfrage bezüglich der Haltung unserer Partei zum Problem der Unterbringung von Langzeitpatienten des CHNP , welche im Rahmen der Psychiatriereform im Zuge einer Dezentralisierung und Dehospitalisierung in noch immer nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehenden angemessen und differenziert betreuten Wohneinrichtungen untergebracht werden können und wir schliessen uns der diesbezüglichen Stellungnahme von Prof. Rössler vom 16.4.2009 (Psychiatrie Luxemburg : Stand der Umsetzung der Empfehlungen der Planungsstudie 2005) voll-inhaltlich an :

« Nach der Erhebung 2004 standen im Rahmen des geschützten Wohnens 138

Wohnplätze zur Verfügung. Davon entfielen allerdings 27 Plätze auf ausgegliederte
Wohnangebote des CHNP, die sich auf 24 Plätze für Patienten mit

Substanzerkrankungen und drei Einzelwohnplätze mit Betreuung durch den

Heimpflegedienst SPAD aufteilen. Neben diesen gab es 111 Wohnplätze für

allgemeinpsychiatrische Patienten. Obwohl seit 1992 grosse Bemühungen zum

Ausbau der Wohneinrichtungen getätigt wurden, standen 2004 mit insgesamt 138

Wohnplätzen noch immer deutlich zu wenig begleitete Wohnmöglichkeiten zur

Verfügung. In Anlehnung an die (noch heute gültigen) Richtlinien der WHO wurde

bereits 1992 auf die Notwendigkeit von rund 300 Wohnplätzen hingewiesen. 2004 fiel

darüber hinaus auf, dass abgestufte, den verschiedenen Schweregraden der

Krankheit angepasste Wohnformen, auch unzureichend vorgehalten werden. Es

fehlten dabei insbesondere vollzeitbetreute Einrichtungen, wie z.B. Foyers

médicalisés. Der ungedeckte Bedarf an diversifizierten Wohnplätzen spiegelte sich in

der überproportionalen und nicht wünschenswerten Betreuung chronisch Kranker in

Einrichtungen der Obdachlosenhilfe und in Familienpensionen sowie einer grossen

Anzahl Langzeitpatienten im CHNP wider. »

Wir werden uns auch dafür einsetzen, politisch und finanziell alle Voraussetzungen zu schaffen, diese wichtige Etappe der Psychiatriereform in Luxemburg voranzubringen.

Sollten sich weiters Hinweise auf Vernachlässigungen und Missbrauchsituationen im Bereich der ambulanten oder stationären Psychiatrie finden, so werden wir uns im Parlament für die Einsetzung einer Sachverständigen-Kommission, welche dem Parlament Bericht erstatten muss , einsetzen.

Ech hoffen Iech domadder weidergehollef zu hun
Mat fröndlechen Gréiss
Karine REUTER
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Är Fro un Karine Reuter
D'Froenfunktioun gouf entre-temps zou gemaach.