Roy Reding (ADR)
Kandidat Chamber 2009
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Roy Reding
Joergang
1965
Berufflech Qualifikatioun
Licencié en droit international. Maître en droit des affaires. Avocat à la Cour
Ausgeübte Professioun
Selbststännegen Affekoot
Uertschaft
-
Walkrees
Zentrum
Landeslëschteplaatz
-
Ech kann iech versecheren datt d´Idien vun der ADR alles aaneschter ewei "faschistesch" sin, am Geigendeel !!! Ech denken eisen Wahlprogramm schwaetzt do eng mei ewei deitlech Sprooch !

Secher gouf probeiert eis als " riets" ze diffameiren well mier zB geint
Auslaennerwahlrecht sin ooder eiser nationaler Identiteit an hierem Schutz, ooder eiser Sprooch eng wichtech Plaatz ageraumt hun. An do waar natierlech de fait datt den UEN-Generalsekretär zu Gaascht ob eisem Europakongress waar alt nees eng Keier Waasser op d´Millen vun eisen politeschen Geigner. (...)
 
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Froen un Roy Reding
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Fro zum Thema Kultur
26.05.2009
Vum:

Herr Reding,

D´Politik wëll d´Constitutioun elo esou änneren, datt de Grand-Duc Gesetzer net méi muss sanctionnéieren (an domat approuvéieren), mee se nach just promulgéiert, also "technesch" a Kraaft setzt. Wéi fannt Dir dat?

Äntwert vum Roy Reding
1Recommandatioun
03.06.2009
Roy Reding
Merci fier aer Frô,

Dei dooten Leisung gouf am Consens mam Grand-Duc selwer font an vun allen Parteien gedroen.

Ech perséinlech haett leiwer eng aaner Léisung gehaat an mei eng grouss Roll vun eiser Monarchie, kann aawer och matt de´er Solutioun liewen.

Roy REDING
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Fro zum Thema Finanzen
26.05.2009
Vum:

Vum 1. Mäerz u gëllen d´Cheques-Service fir d´Kannerbetreiung. Fannt Dir dat eng gutt Initiative?
Äntwert vum Roy Reding
1Recommandatioun
27.05.2009
Roy Reding
Leif Madame WELTER,

Nee, mier als ADR gesin daat NOETT als gudd Initiative.

Sie hoelleft noett deenen berufstàtegen Mammen, do gin 3 Stonnen einfach noett duer, an si ass eng Frechheet fier dei Mammen ooder Pappen dei hier Kanner doheem opzillen.

Mier sin fier e FRAIE CHOIX vun all Famil , fier en identesch Betreiungsgeld fier all Kand hei am Land an doduerch och fier eng ERZEIUNGSRENT. Liest heizou mei am Detail eisen Programm op www.adr.lu

Meng Partei huet hei am Land d´Rnetegerechtechkeet duerchgesaat an sie waert - mat aerer Hoellef - och d´ERZEIUNGSRENT duerchsetzen ! Daat ass en Verspriechen !

Roy REDING
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Fro zum Thema Internationales
26.05.2009
Vum:

Traité vu Lissabon: Irland seet Nee! Wat sot dir douzou?
Äntwert vum Roy Reding
2Recommandatiounen
27.05.2009
Roy Reding
D´ADR ass net fir de Lissabon-Vertrag well mir si mat ganz villen vu séngen Dispositiounen absolut net d´accord! Mir wollten mat eisem vote an der Chamber weisen, dat mir e Referendum iwwert déi Vertrag wollten, fir dVollék selwer decidéieren ze loossen. Mais daat hun d´Kollejen vun CSV an LSAP gefaart ewei Fixfeier. De Schock vun 2005 stouch hinnen nach an de Knachen wou trotz massiver Ligenkampagne finanzeiert duerch Staatsgelder d´Letzebuerger baal, jo just baal, mNEE gestoemmt haaten. Oemmerhin waaren oett 4 an en halwen vun 10 .......
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Fro zum Thema Gesondheet
27.05.2009
Vum:

Guten Tag Herr Reding,
am 18.11.2006 sagte Herr Professor W. Rössler im Luxemburger Wort: "Es gibt noch eine Reihe Langzeitpatienten im CHNP, aber wir haben Probleme sie in angemessenen Wohnungen ausserhalb unterzubringen. Familienpensionen im Norden des Landes sind keine Alternative." Ich kenne Betroffene, die in solchen unbetreuten Pensionen oder auf Campingplätzen oder in anderen prekären Wohnsituationen leben müssen. Die Betreiber dieser Einrichtungen sind mit der ihnen zwangsweise auferlegten Betreuung vollkommen überfordert. Schlimmer noch: sie sind in Gefahr! Diese unbetreuten Patienten sind in ihrer Hilflosigkeit und ihrer Verbitterung eine Gefahr für sich und ihre Umwelt.
Aus internationalen Studien weiss die psychiatrische Fachwelt, dass die Gefahr eines Impulskontrollverlustes bei Patienten in solchen unbetreuten Situationen sehr gross ist. Sie werden durch diese Umstände zu lebenden Zeitbomben. Wenn diesen Menschen dann auch noch die Aufnahme in den dafür vorgesehenen Kliniken des Landes verwehrt wird, potenziert sich ihre Verzweiflung, ihre Panik und ihre Amokbereitschaft noch um ein Vielfaches! Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um Gewalt und Folter.
Was gedenken Sie, Herr Reding, in der nächsten Legislaturperiode zu tun um diese Gefahr für die Bevölkerung zu beseitigen?
Werden Sie sich für die Einsetzung einer Untersuchungskommission einsetzen, die die vermeintlichen Patientenmisshandlungen im luxemburgischen Psychiatriewesen untersucht?
Herr Professor Werner hat im Saarland die psychiatrische Anstalt aus menschenrechtsrelevanten Gründen abgeschafft. Werden Sie sich ebenfalls für diese Lösung einsetzen?
"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschliesst wird nicht nur blind für die Gegenwart: er wird schlichtweg unfähig zur Zukunftsgestaltung. Nur so sind Versöhnung, Vergebung, Heilung, Fortschritt möglich." (Luxemburger Wort, 8.10.07)
Hochachtungsvoll
, Psychologe, Gründer der LGSP (Letzebuerger Gesellschaft fier Sozialpsychiatrie)
Äntwert vum Roy Reding
1Recommandatioun
28.05.2009
Roy Reding
Sehr geehrter Herr ,

Wir danken Ihnen für Ihre Anfrage bezüglich der Haltung unserer Partei zum Problem der Unterbringung von Langzeitpatienten des CHNP , welche im Rahmen der Psychiatriereform im Zuge einer Dezentralisierung und Dehospitalisierung in noch immer nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehenden angemessen und differenziert betreuten Wohneinrichtungen untergebracht werden können und wir schliessen uns der diesbezüglichen Stellungnahme von Prof. Rössler vom 16.4.2009 (Psychiatrie Luxemburg : Stand der Umsetzung der Empfehlungen der Planungsstudie 2005) voll-inhaltlich an :

« Nach der Erhebung 2004 standen im Rahmen des geschützten Wohnens 138 Wohnplätze zur Verfügung. Davon entfielen allerdings 27 Plätze auf ausgegliederte Wohnangebote des CHNP, die sich auf 24 Plätze für Patienten mit Substanzerkrankungen und drei Einzelwohnplätze mit Betreuung durch den Heimpflegedienst SPAD aufteilen. Neben diesen gab es 111 Wohnplätze für allgemeinpsychiatrische Patienten. Obwohl seit 1992 grosse Bemühungen zum Ausbau der Wohneinrichtungen getätigt wurden, standen 2004 mit insgesamt 138 Wohnplätzen noch immer deutlich zu wenig begleitete Wohnmöglichkeiten zur Verfügung. In Anlehnung an die (noch heute gültigen) Richtlinien der WHO wurde bereits 1992 auf die Notwendigkeit von rund 300 Wohnplätzen hingewiesen. 2004 fiel darüber hinaus auf, dass abgestufte, den verschiedenen Schweregraden der Krankheit angepasste Wohnformen, auch unzureichend vorgehalten werden. Es fehlten dabei insbesondere vollzeitbetreute Einrichtungen, wie z.B. Foyers médicalisés. Der ungedeckte Bedarf an diversifizierten Wohnplätzen spiegelte sich in der überproportionalen und nicht wünschenswerten Betreuung chronisch Kranker in Einrichtungen der Obdachlosenhilfe und in Familienpensionen sowie einer grossen Anzahl Langzeitpatienten im CHNP wider. »

Wir werden uns auch dafür einsetzen, politisch und finanziell alle Voraussetzungen zu schaffen, diese wichtige Etappe der Psychiatriereform in Luxemburg voranzubringen.

Sollten sich weiters Hinweise auf Vernachlässigungen und Missbrauchsituationen im Bereich der ambulanten oder stationären Psychiatrie finden, so werden wir uns im Parlament für die Einsetzung einer Sachverständigen-Kommission, welche dem Parlament Bericht erstatten muss, einsetzen.
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Fro zum Thema Soziales
29.05.2009
Vum:

Monsieur Reding,

Quelle politique devrait-on poursuivre en matière de drogues (stupéfiants) et de sans abris? La situation économique risque d’accentuer ce triste phénomène et fléau de notre société.

Meilleures salutations,


Président « Stëmm vu Bouneweg »
Äntwert vum Roy Reding
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29.05.2009
Roy Reding
Cher Monsieur BIREN,

Travaillant avec Mme Jeiss ANGEL je connais les problèmes très actuels de
Bonnevoie.

A) Concernant les stupéfiants mon parti a une approche radicalement différente de celle des autres partis et notre Président Robert MEHLEN est très engagé dans cette matière. En résumé : nous sommes d´avis de distribuer gratuitement la drogue de bonne qualité retirant ainsi la base au "commerce" et empêchant la criminalité des drogués.

B) Concernant les "sans abris" je ne comprends pas vraiment l´existence de ce phénomène dans un système hyper-social. A priori il me semble qu´il s´agit plus d´un mode de vie délibérément choisi par les "intéressés" que d´une nécessité. Eu égard aux prestations sociales très élevées ce phénomène ne devrait pas exister et il faut créer une véritable " agence immobilière sociale" qui met en relation la demande de vrais " sans abris" avec l´offre surabondante du marché immobillier. J´ai p.ex. un client qui loue des studios de 40 m2 tous frais compris à 750.- EUR en Ville (!) donc absolument payable avec un RMG luxembourgeois.

Quoi qu´il en soit je suis personnellement hostile au maintien des structures (a et b) d´accueil en milieu urbain et surtout à proximité d´écoles ou de places publiques très fréquentées. Au leiu de "caméras" il faut une présence policière dans les rues.

Bien à vous,

Roy REDING
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Är Fro un Roy Reding
D'Froenfunktioun gouf entre-temps zou gemaach.